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Naturheilpraxis
Eva Landefeld
Heilpraktikerin

Bernhardstr. 105
50968 Köln (Bayenthal)
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Darmsanierung

Darmgesundheit von Schwangeren, Babies und Kleinkindern | Was ist eine Darmsanierung und wann ist sie sinnvoll? | Wie funktioniert eine Darmsanierung? |

   
  

Darmgesundheit von Schwangeren, Babies und Kleinkindern

Der Grundstein für eine gesunden Darm wird bereits im letzten Drittel der Schwangerschaft gelegt. Hier findet der erste Kontakt des Kindes mit den Bakterien der Mutter über Plazenta und Nabelschnur statt.

Die bakterielle "Erstausstattung" des Neugeborenendarm erfolgt über "Schluckimpfung" unter der natürlichen Geburt und ist davon abhängig, wie es um die Bakterienflora in Darm und Scheide der Mutter bestellt ist.  Haben Frauen in der eigenen Vorgeschichte bereits häufiger Probleme mit wiederkehrenden Blasenentzündungen oder Vaginalpilzen gehabt oder wurden wiederholt Antibiotika-Therapien durchgeführt, ist es sinnvoll die werdende Mutter hier zu unterstützen.

Nach wie vor ist die natürliche Geburt und das nachfolgende Stillen die gesündeste Basis für die bakterielle Besiedlung des Säuglingsdarms. Sie gewährleistet die problemlose Verdauung der Muttermilch und über den sog. "Nestschutz" eine ausreichende körpereigene Abwehr des Babies in den ersten Lebensmonaten.

Ist hier eine gute Grundlage gelegt worden, kann die Umstellung auf zunehmend feste Nahrung zu gegebener Zeit oder die Auseinandersetzung mit Fremdkeimen in Kita oder Kindergarten meist ohne Komplikationen bewältigt werden. Insbesondere bei familiärer Vorbelastung mit Allergien, Asthma oder Neurodermitis ist es wichtig, auf eine gesunde Entwicklung des Darms beim Kind zu achten.

Die vollständige bakterielle Besiedlung des kindlichen Darms erfolgt in den ersten beiden Lebensjahren und ist mit ca. 6 Jahren der eines Erwachsenen gleich. Die Darmflora verändert sich im Lauf des Lebens immer wieder, je nach Nahrungsmittelangebot, äußeren Lebensumständen sowie Art, Häufigkeit und Dauer der Einnahme bestimmter Medikamente.

Treten bei Kindern plötzlich Hautausschläge, eine erhöhte Infektneigung, Unverträglichkeiten  von Nahrungsmitteln, Allergien oder Verdauungsprobleme auf, kann dies auf eine gestörte Darmflora zurück zu führen sein.

In meiner Praxis behandele ich diese Beschwerden mit homöopathischen Mitteln, ergänzend zur Unterstützung des Darms.

Kontaktieren Sie mich gerne, wenn Sie wissen möchten, ob Sie oder Ihr Kind hier Unterstützung benötigen. Weitere Infos finden Sie unter Anfahrt / Kontakt

 
 
   
  

Was ist eine Darmsanierung und wann ist sie sinnvoll?

Das Wort Sanierung stammt vom lateinischen Wort sanare ab und bedeutet heilen. Den Darm zu sanieren, heißt ihn zu heilen.

Mit einer Gesamtlänge von ca. 6m und einer Oberfläche von ca. 400m² ist der Darm zunächst verantwortlich für Transport und Aufnahme von Nahrungsbestandteilen sowie Ausscheidung von Abbauprodukten. Darüber hinaus ist er unsere größte Kontaktfläche zur Außenwelt und damit ein wichtiges Schutzschild, um Fremdkeime, Allergene und schädliche Substanzen aus unserem Körper fernzuhalten.

Damit dies reibungslos funktioniert, sind eine intakte Darmflora (bakterielle Besiedlung des Darms), eine gesunde Darmschleimhaut (wichtige Barriere), ein starkes Abwehrsystem im Darm und gesunde Verdauungspartner (Magen, Bauchspeicheldrüse, Gallenblase, Leber) wichtig.

Ein gesunder Darm verrichtet seine Arbeit unbemerkt und schmerzlos. Beschwerden wie Verstopfung, wiederholte Durchfälle, häufige Blähungen oder Schmerzen können ebenso erste Hinweise auf einen gestörten Darm sein, wie plötzlich auftretende Hautausschläge, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, eine erhöhte Infektanfälligkeit oder die Diagnose Reizdarm.

Hier ist es sinnvoll, die Ursachenforschung auf die Untersuchung des Ökosystem Darm auszuweiten und ggf. eine Darmsanierung in die Therapie mit einzubeziehen.

 
 
   

Wie funktioniert eine Darmsanierung?

Zunächst erfolgt eine Bestandsaufnahme in Form einer ausführlichen Stuhluntersuchung. Welche Parameter zur Untersuchung des Darms herangezogen werden, hängt vom individuellen Beschwerdebild ab und wird durch die Angaben einer ausführlichen  Anamnese (Aufnahme medizinisch relevanter Informationen für die Feststellung und nachfolgende Therapie einer Erkrankung). Auf Basis dieser Daten wird ein individueller Therapieplan erstellt.  

Zur Behandlung des Darms setze ich Probiotika (Präparate, die lebende oder lebensfähige Mikroorganismen enthalten, z.B. Milchsäurebakterien), pflanzliche Präparate oder Heilpilze ein. Die Heilung des Darms bildet eine wichtige Grundlage, damit der Organismus in Zukunft wieder eigenständig regulationsfähig ist und die angewandten Therapieverfahren besser verwertet werden können.  

Als ergänzende Therapien kommen wahlweise die Homöopathie, Akupunktur, Vitamin C-Infusionen oder eine Eigenbluttherapie in Frage. Dies und die Dauer der Behandlung ist abhängig vom individuellen Beschwerdebild des Patienten.

In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, eine Reinigung des Darms an den Anfang der Therapie zu stellen. Ich biete in meiner Praxis keine Colon-Hydro-Therapie an, informiere Sie aber gerne über die Möglichkeiten zur Durchführung einer Darmreinigung zu Hause.

Wenn Sie wissen möchten, ob eine Darmsanierung zur Behandlung Ihrer Beschwerden in Frage kommt, kontaktieren Sie mich gerne für einen unverbindlichen Kennenlern-Termin. Weitere Angaben finden Sie unter Anfahrt/Kontakt.

 
 
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