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Naturheilpraxis
Eva Landefeld
Heilpraktikerin

Bernhardstr. 105
50968 Köln (Bayenthal)
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Freie Heilpraktiker e.V.

 

 

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Homöopathie

Ähnliches mit Ähnlichem heilen | Hat Homöopathie Nebenwirkungen? | Kinder mit Homöopathie behandeln |

   
  

Ähnliches mit Ähnlichem heilen

Krankheiten nach dem Grundsatz der Ähnlichkeit zwischen Arzneiwirkung und Beschwerdebild zu behandeln, ist bereits seit dem Altertum bekannt. Aber erst Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathe, entwickelte daraus ein eigenständiges Heilverfahren.

In vielen Selbstversuchen entdeckte er, dass bestimmte Arzneisubstanzen bei gesunden Menschen krankheitsähnliche Symptome auslösen können. Verabreicht man diese Substanzen dann an kranke Menschen mit ähnlichen Symptomen, werden diese geheilt. Dies hat bis heute in der täglichen homöopathischen Praxis vielfache Bestätigung gefunden.  

Krank wird ein Mensch im Sinn der Homöopathie, wenn seine Lebenskraft geschwächt ist. D.h. die üblicherweise in Kraft tretenden Selbstheilungskräfte unseres Körpers nicht in der Lage sind, aus eigenem Antrieb wieder Gesundheit herzustellen. Mit Hilfe der homöopathischen Behandlung soll dies wieder möglich gemacht werden.

Die Wahl des passenden Mittels orientiert sich dabei nicht an der Beseitigung einzelner Symptome, sondern am Beschwerdebild des kranken Menschen im Ganzen. Um einen Eindruck von der individuellen Krankheitsituation zu bekommen, ist ein ausführliches Anamnesegespräch von ca. 1-2 Stunden notwendig. Hierbei werden neben der Aufnahme der aktuellen Beschwerden, auch Vorerkrankungen, bisherige therapeutischen Maßnahmen, individuelle Besonderheiten des Erkrankten und chronische Erkrankungen in der Familie mit einbezogen.

Dies ist die Basis für die nachfolgende homöopathische Verordnung in der für den Patienten passenden Potenz und Dosierung. Damit wird sowohl der Sensibilität des Erkankten Rechnung getragen als auch die notwendige Stärke zum  Anstoss des Heilungsprozess gegeben.  

Im weiteren Verlauf einer homöopathischen Behandlung ist ein regelmäßiger Kontakt wichtig, um bei Bedarf Dosierung, Potenz oder Mittelwahl anzupassen oder ggf. ergänzende Maßnahmen mit einzubeziehen.

Wenn Sie sich über eine homöopathische Behandlung in meiner Praxis informieren möchten, kontaktieren Sie mich gerne. Alle Angaben finden Sie unter Kontakt/Anfahrt.

 
 
   

Hat Homöopathie Nebenwirkungen?

Die Antwort lautet JA und NEIN.

Denn die Homöopathie gehört zu den Therapieverfahren mit den geringsten Nebenwirkungen. Trotzdem kann es bei zu häufigen Gaben oder falscher Potenzwahl zur Entwicklung von Arzneimittelsymptomen oder sog. Erstverschlimmerungen kommen.

Arzneimittelsymptome - Homöopathische Mittel werden in der kleinstmöglichen Dosis eingenommen, um dem Körper einen Heilungsanreiz zu geben. Sobald der Organismus reagiert (z.B. in Form einer Schmerzlinderung) und der Heilprozess in Gang gesetzt ist, erfolgt keine weitere Einnahme.

Wird die Einnahme eines Mittels zu früh oder zu oft wiederholt, kann der begonnene Heilungsprozess gestoppt werden und es können sogar die vorher aufgetretenen Beschwerden zurückkehren. Daher sollte die Einnahme von homöopathischen Mitteln stets in Absprache mit dem behandelnden Therapeuten erfolgen.

Erstverschlimmerung - Das kann passieren, wenn eine für die Sensibilität des Patienten zu hohe Potenz gewählt wurde. Im ersten Moment verstärken sich dann die zu behandelnden Symptome. Je nach Potenz (D, C, LM/Q) kann das einige Stunden bishin zu mehreren Tagen dauern. Danach sollte eine Besserung eintreten. 

Eine Erstverschlimmerung ist die Ausnahme, aber nicht die Regel bei einer homöopathischen Behandlung. Sie verdeutlicht lediglich, dass jeder Mensch unterschiedlich sensibel auf homöopathische Mittel reagiert.

"Jeder Jeck ist anders" - das gilt auch in der Homöopathie!

 
 
   
  

Kinder mit Homöopathie behandeln

Viele Eltern lernen die Homöopathie durch ihre Kinder kennen und es gibt kaum eine Mutter, die nicht schon Arnika bei Verletzungen oder Belladonna bei Fieber eingesetzt hat.

Kinder werden in den ersten Lebensjahren oft krank. Häufige und plötzliche Fieberattacken oder  Infekte sind nicht ungewöhnlich. Dies ist Ausdruck der Auseinandersetzung mit der Umwelt und wichtiger Bestandteil der kindlichen Entwicklung. Das Immunsystem wird trainiert und verschiedene Anpassungsschritte sowohl auf körperlicher als auch emotionaler Ebene sind zu meistern. 

Unabhängig davon, ob es sich um Zahnungsbeschwerden, 3-Monats-Koliken, Schlafprobleme, Verdauungsstörungen, Mittelohrentzündungen, Allergien, Infekte oder Hauterkrankungen handelt, ist die Homöopathie ein sanfter und nebenwirkungsarmer Begleiter und berücksichtigt die individuelle Konstitution des Kindes.   

In meiner Praxis behandele ich große und kleine Menschen. Wenn Sie sich über die Möglichkeiten einer homöopathischen Behandlung für Ihr Kind oder sich selbst informieren möchten, kontaktieren Sie mich gerne. Weitere Informationen finden Sie unter Kontakt / Anfahrt.

 
 
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